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Arbeits- und Gesundheitsschutz sind in diesen Zeiten wichtiger denn je. Die COVID-19-Pandemie hat uns das in drastischer Form demonstriert und nach pragmatischen Lösungen verlangt. MAN leistet sowohl im eigenen Haus als auch gemeinsam mit Kunden aktiv einen Beitrag zur Infektionsprävention. Sicherheit spielt auch beim autonomen Fahren eine Schlüsselrolle. Schließlich bilden automatisierte Fahrsysteme einen zentralen Grundstein für einen risikoärmeren sowie effizienteren Straßen- und Güterverkehr. Wie autonomes Fahren alltagstauglich werden kann, testet MAN mit vollautomatisierten Lkw in mehreren Pilotprojekten.

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Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement
Arbeits- und
Gesundheitsschutzmanagement
GEMEINSAM DURCH
DIE PANDEMIE
GEMEINSAM DURCH
DIE PANDEMIE

Die COVID-19-Pandemie bringt Menschen wie Unternehmen an ihre Grenzen und verlangt pragmatische Lösungen und gemein­schaft­liches Handeln. MAN leistet aktiv einen Beitrag zur Bekämpfung der Krise – sowohl im eigenen Haus als auch gemeinsam mit seinen Kunden.

In erster Linie steht seit dem Pandemiebeginn Anfang 2020 ein wirksamer Infektionsschutz an den MAN Standorten im Vordergrund des Krisenmanagements. Alle Standorte haben konsequent Maßnahmen umgesetzt, um Infek­tionsrisiken zu verringern. Die Maßnahmen beschränken sich dabei nicht nur auf Abstands- und Hygieneregeln, sondern betreffen vor allem auch die massive Ausweitung des mobilen Arbeitens. Daneben steht für MAN das Testen seiner Beschäftigten im Fokus der Präventions­arbeit. Neben der bestehenden Teststrategie durch den werksärztlichen Dienst bietet MAN seit

April 2021 Selbsttests für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Diese ergänzen die Tests durch den werksärztlichen Dienst – PCR- ebenso wie Antigen-Schnelltests – als Teil eines umfassen­den Testkonzepts bei Verdachtsfällen und im Fall von Corona-Infektionen in der Belegschaft, um Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen. Außerdem laufen die Impfvorbereitungen.

Um auch Stadt-, Überland- und Reisebusse in Zeiten von Corona so sicher wie möglich zu gestalten, bietet MAN seinen Kunden seit April 2021 antivirale Innenraumfilter an, die aktiv vor der Übertragung von Viren schützen, indem sie die Konzentration von Aerosolen auf ein Mini­mum reduzieren. Erhältlich sind diese für alle neuen MAN und NEOPLAN Busse als Sonder­ausstattung ab Werk sowie als Nach­rüst­lösung für bereits im Einsatz befindliche Fahrzeuge über das MAN Servicenetzwerk.

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Autonomes Fahren
AUTOMATISIERT IN DIE
ZUKUNFT
AUTOMATISIERT
IN DIE ZUKUNFT

Autonomes Fahren eröffnet neue Perspektiven für Gesellschaft und Wirtschaft. Verkehrswege und Fahrzeuge können effizienter genutzt werden, der Mensch ist als Fahrer entlastet – und als Risikofaktor abgelöst. Damit können Heraus­forderungen wie der zunehmenden Fahrer­mangel, zeitlicher Lieferdruck und das steigende Verkehrsaufkommen besser bewältigt werden.

Wie die Zukunft der Logistik schon heute in den Alltag überführt werden kann, testen MAN, die Hamburger Hafen und Logistik AG und die Spedition Jakob Weets mit ihrem Projekt Ham­burg TruckPilot. Bis 2021 erproben die Partner Möglichkeiten für Automatisierungs­lösungen im Straßentransport. Seit Juli 2020 läuft die Praxisphase, bei der zwei voll automatisierte

MAN Lkw auf einer mehr als 70 Kilometer langen Teststrecke im kundennahen Einsatz sind. Während der Fahrten ist ein Sicherheitsfahrer ununterbrochen anwesend und kann jederzeit eingreifen. Im Fokus steht auch, wie das Fahrzeug auf Witterungen und Baustellen reagiert, damit das System weiter verbessert werden kann.

Die automatisierten Fahrfunktionen werden Lkw- Fahrer künftig bei ihrer Arbeit weiter entlasten und unterstützen. Gleichzeitig stellen sie einen deutlichen Sicherheitsgewinn in den Arbeits­abläufen dar. Das Projekt „Hamburg TruckPilot“ markiert damit für MAN einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum automatisierten Fahren.

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Kombinierter Verkehr
Kombinierter Verkehr
STRASSE, SCHIENE
UND WASSER VERKNÜPFEN

Der kombinierte Verkehr – die Verknüpfung von Straße, Schiene und Wasser – gehört zu einem der stärksten Wachstumsmärkte im gesamten Güterverkehr und ist ein zentraler Treiber für Innovationen im Logistikbereich. Mit dem im Juli 2020 gestarteten Projekt „autonome Innovationen im Terminalablauf“ (ANITA) gestaltet MAN diesen Trend mit und testet gemeinsam mit Partnern einen voll­auto­ma­ti­sierten Lkw auf den Terminals der Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene– Straße mbH (DUSS) und DB Intermodal Services GmbH in Ulm. Die für die Ortung und Hindernis­erkennung nötigen Algorithmen werden von der Götting KG entwickeln. Die Analysen der Verhaltensweisen von Mensch und Maschinen auf dem Terminalgelände liefert die Hochschule Fresenius.

Der vollautomatisierte Lkw von MAN trägt im Rahmen von ANITA nicht nur zu einem flexibleren Containerumschlag am DUSS-Terminal in Ulm bei, sondern bringt auch die Digitalisierung im

kombinierten Verkehr voran. Im Container- Depot von DB Intermodal Services und dem DUSS-Terminal wird sich der vollautomatisierte Lkw autonom bewegen. Für die Tests wird hierbei stets ein Sicherheitsfahrer von MAN an Bord sein. Auf dem Gelände wird dafür zunächst die digitale Infrastruktur mit allen notwendigen Schnittstellen eingerichtet. Erfahrene Kranführer schlagen die Container um, damit der Betrieb unter realen Bedingungen getestet werden kann.

In der ersten Phase des Projekts werden zunächst Verhaltensweisen von Mensch und Maschine auf dem Terminalgelände analysiert, um die Kommunikation zwischen Lkw und Containerdepot sicherzustellen und sie nach­folgend in digitale Prozesse und Regelwerke zu überführen. Damit zielt die Automatisierung in diesem Projekt auf die Gesamtheit der Logis­tikprozesse ab. Der autonom fahrende Lkw im Terminal setzt damit Maßstäbe für ein zukünftiges Terminal 4.0.

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